Der Mond

Wie ist das mit dem Mond?

Auf Grund von Erfahrungsberichten, die über Jahrhunderte gesammelt wurden, kann man sagen, dass Menschen verstärkt bei Vollmond anders als gewohnt reagieren. Vor allem steigt die elektrische Aktivität im Gehirn.

Der Mensch ist, ebenso wie der Kosmos in dem er lebt, ein elektromagnetischen System und alles was er tut, wird von den kosmischen elektro-magnetischen Vorgängen bestimmt.

Die im Altertum vertretene gedankliche Verbindung zwischen Mondphasen und

Fruchtbarkeit, Wachstum und Verfall ist von den Naturwissenschaften im Wesentlichen bestätigt worden.

Heute gehört es zum Allgemeinwissen, dass das Pflanzenwachstum vom Mond beeinflusst wird, dass der Gezeitenrhythmus von ihm abhängt und der Menstruationszyklus der Frau dem Mondumlauf von etwa 28 Tagen entspricht.


Der Mond ist ein Trabant der Erde, im Mittel 384.000 km von ihr entfernt. Sein Durchmesser ist ca. 3476 km und damit nur ein Viertel der Erdgröße. Er benötigt für die Umrundung der Erde 27 Tage, 7 Stunden und 43 Minuten. Da er keine schützende Atmosphäre wie die Erde besitzt, ist er von Anbeginn durch unzählige Kollisionen mit Meteoriten getroffen worden. So ist sein uns gezeigtes zerklüftetes Gesicht entstanden.

Der Mond dreht sich in 24 Stunden wie die Erde einmal um seine Achse und zeigt uns daher immer die gleiche Seite. Das Mondlicht ist eine Reflexion des Sonnenlichtes, nur etwa 7 Prozent strahlt er zurück.

Wir beobachten, dass von Vollmond zu Vollmond 29,5 Tage vergehen.

Bei Neumond steht der Mond genau in einer Linie zwischen Sonne und Erde, seine der Sonne abgewandte Seite zeigt zur Erde. Sonne und Mond wirken nun in einer Richtung, weshalb der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser (Tidenhub) besonders groß ist.

Sind etwa 14 Tage vergangen, ist die Erde genau auf einer Linie zwischen Sonne und Mond, haben wir Vollmond.

Die Anziehungskräfte von Sonne und Mond wirken gegeneinander, so dass der Tidenhub am niedrigsten ist.

Bei Halbmond steht der Mond im rechten Winkel zu der Linie Sonne - Erde. Wir sehen dann eine Hälfte des Mondes im Sonnenlicht, während die andere Hälfte im Schatten liegt.

Mit den Bewegungen des Mondes, der Sonne und den Gezeiten sind die Fortpflanzungszyklen und Lebensbedingungen der Fische verbunden und davon wiederum ist die Fischindustrie sowie die Existenz der Fischer abhängig. Dies ist ohne Zweifel eine grobe Vereinfachung, eine Verallgemeinerung; es hat keinen Zweck, es bestreiten zu wollen.

Eines aber steht fest, von dieser einen Tatsache ausgehend, kann man den Faden weiterspinnen: Es lässt sich offensichtlich für alles und jedes eine Abhängigkeit finden. Es gibt aber keine Inseln im Universum. Alles unterliegt den gleichen Naturgesetzen.

Die Einwirkungen des Mondes auf die Erde ist uns ja schon bekannt. Sein Einfluss auf die Gezeiten, hervorgerufen durch die Wirkung seiner Gravitationskräfte auf die Wassermassen der Ozeane, ist weitgehend erforscht.

Und die Wissenschaft hat in letzter Zeit weitere bemerkenswerte Entdeckungen gemacht, die den Astrologen und ihren Methoden der Beobachtung und Deutung dieser und andere Einflüsse recht geben.

Die Mondphasen und ihre Auswirkungen

Vollmond

​Zur Zeit verfügen Sie über viel Ausdauer und Disziplin. Man akzeptiert Sie, stellen Sie sich neuen Herausforderungen.
Übertreiben Sie nicht, keine starken körperlichen Belastungen. Treiben Sie Sport, entsprechend Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.
Bei Operationen ist der Heilungsverlauf erschwert, Wunden bluten stärker./p>
Die Narbenbildung ist intensiver.
Impfungen sollten vermieden werden.
Das Liebesleben und die Fruchtbarkeit sind verstärkt.

​Abnehmender Halbmond

​Jetzt nach Möglichkeit nichts Neues anfangen. Pflegen Sie bestehende Beziehungen und festigen Sie sie. Ihre Ausdauer hilft Ihnen, sich einen klaren Eindruck Über Ihre Geld- und Lebenssituation zu schaffen.
Unterstützen Sie Ihren Körper, in dieser Mondphase können Sie Ihren Körper entgiften: Beim Zahnarzt Zahnersatz einfügen lassen sowie Amalgam- und: z.B. Zahnsteinentfernung.
Im Garten wird alles, was unter der Erdoberfläche ist, gepflegt.
Wurzel- und Schädlingsbekämpfung.
​ Operationen verlaufen günstiger.

​Neumond

​Die Entgiftungsbereitschaft des Körpers ist jetzt am stärksten. Ein Fastentag an diesem Tag kann vielen Krankheiten vorbeugen. Aktivitäten sollten verringert werden, eine Zeit der Erholung, Regeneration und Selbstfindung. Dieser Tag ist gut geeignet, um alte Gewohnheiten aufzugeben.
Vitamine und Mineralien werden jetzt besonders gut vom Körper aufgenommen. Genussgifte, welche die Leber belasten, jetzt meiden.
Im Garten sollte man jetzt nicht ernten. Der Rasen kann gesät oder gemäht werden. Pflanzen können gesetzt, umgetopft oder versetzt werden.

​Zunehmender Mond

​In dieser Zeit sind Ruhe und Ausgeglichenheit Ihre Partner. Nutzen Sie sie für alle Verhandlungen, wenn es um Ihr Recht geht. Sie sind jetzt besonders kreativ.
Der Körper ist aufnahmebereit, er speichert Energie. Eine Zeit, dem Körper alles zu geben für Aufbau und Behebung von Defiziten.
Alles, was Sie jetzt sofort verbrauchen, können Sie in Ihrem Garten ernten.

​Karin Trunz
Astrologin

Persönlich beraten werden

​Sie hilft "zur richtigen Zeit das Richtige tun", ob bei Berufsentscheidungen, Firmengründungen oder im privat-persönlichen Bereich.
Verworrene Schicksalsfäden werden entwirrt, Chancen und Gefahren erkannt. Die Astrologie wurde ihr in die Wiege gelegt. Ihr Großvater war sehr naturverbunden, lebte nach den Mondphasen, führte sie in die Astrologie ein und lehrte sie, mit dem "Kosmos in Einklang" zu arbeiten und leben.

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